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Neues Liederbuch der Adventisten
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz hat mit „glauben • hoffen • singen“ ein neues Gesangbuch. Über 16.000 Exemplare wurden bereits in die örtlichen Adventgemeinden der beiden Länder ausgeliefert. Für die Herausgabe des Werkes sorgte der Advent-Verlag in Lüneburg.
Deutsche Adventisten spenden 52,3 Millionen Euro
Rund 52,3 Millionen Euro spendeten die 34.825 deutschen Siebenten-Tags-Adventisten 2015 für den Unterhalt ihrer Freikirche. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Spendenaufkommen um 1,5 Millionen Euro erhöht. Jeder Adventist in Deutschland gab durchschnittlich 1.504 Euro.
ADRA-Shop in Schwedt eröffnet
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat in Schwedt in der Rosa-Luxemburg-Straße 42 den fünften ADRA-Shop in der Bundesrepublik eröffnet. Mit den Gewinnen des Second-Hand-Geschäfts soll Menschen in Not geholfen werden.
Hochschulgottesdienst bei „Hope Channel“ Fernsehen
Am 21. Mai sendet der adventistische Fernsehsender „Hope Channel“ erstmals einen Gottesdienst aus der Kirchengemeinde der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg. Der Gottesdienst stellt den Auftakt regelmäßiger Gottesdienst-Sendungen dar, welche die Hochschule für den „Hope Channel“ produziert. Die Sendungen werden im Rahmen der Predigt-Serie „Atem der Hoffnung“ ausgestrahlt.
Luthers Haltung ein Vorbild für Adventisten
Hinsichtlich des bevorstehenden Reformationsjubiläums 2017 erinnern die beiden Kirchenleiter der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland an Martin Luther, der auch für Mitglieder der Freikirche ein Vorbild sei.
Fortbildung für Ehrenamtliche in der Arbeit für Flüchtlinge
Die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg bietet am 5. Juni das Forum „Gemeinsam für Flüchtlinge“ an. Dabei erhalten Ehrenamtliche Handlungsanleitungen und können sich über ihre Arbeit für Flüchtlinge austauschen.
Reformationsjubiläum als Signal der Versöhnung und des Aufbruchs
Das 500. Reformationsjubiläum soll „ein mutiges Aufbruchszeichen für Kirche und Gesellschaft“ werden. Geplant ist ab dem 31.10.2016 mit Menschen aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt ein Jahr lang in Festgottesdiensten, Kirchentagen und Veranstaltungen an den 500. Jahrestag des Thesenanschlags durch Martin Luther zu gedenken. Zur Planung und Umsetzung zentraler kirchlicher Projekte haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) den Verein „Reformationsjubiläum 2017“ gegründet.
Evangelische Allianz: „Es ist Zeit zum Handeln“
Die Deutsche Evangelische Allianz stellt sich hinter die Grundaussagen der ersten umfassenden Studie zum Thema der Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen, die am 9. Mai in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in jedem Land achten
Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai hat die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung betont.
Adventisten und Reformation
Mit einer Exkursion zur Lutherstadt Wittenberg ist das zweite internationale Symposium des Institute of Adventist Studies (Institut für adventistische Geschichte und Theologie) der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg zu Ende gegangen. Es befasste sich vom 9. bis 12. Mai mit der „Wahrnehmung der protestantischen Reformation in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten“.