Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Kirgisistan startet 39 Nachbarschafts-Informationszentren im Land, um das Bewusstsein für die Prävention von COVID-19- und die Impfung dagegen zu schärfen. Die Zentren werden von 390 geschulten Freiwilligen geführt und wollen vor allem älteren Menschen, Menschen mit Behinderungen und Migranten helfen. Gleichzeitig wird gefährdeten Menschen während der Pandemie der Zugang zu wichtigen sozialen Diensten ermöglicht.
2021-07-21T07:38:43.000Z
Die tschechische Regierung hat rund 1,25 Millionen dänische Kronen (48.000 Euro) als Projektbeitrag an ein Vorhaben der Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Dänemark in Syrien gespendet, das auch von ADRA Schweiz mitfinanziert wird. ADRA Dänemark sorgt für die Errichtung eines neuartigen Systems, das Wasser ohne den Einsatz von Chemikalien und mit Hilfe von Sonnenkollektoren reinigt. Es soll zurückkehrende Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit Trinkwasser versorgen. In Syrien unterstützt ADRA Dänemark unter anderem den Wiederaufbau lebenswichtiger Infrastrukturen und Dienstleistungen wie Wasser- und Abwassersysteme.
2021-07-13T09:13:00.000Z
Für die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland steht das dritte Quartal dieses Jahres ganz im Mittelpunkt von Bildung. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) informiert über die Bedeutung der Bildung für die Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe. Außerdem macht ADRA deutlich, wie Bildung das Leben der Menschen verbessert.
2021-07-09T08:07:34.000Z
Ein Tornado mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 219 km/h hat am 24. Juni mehrere Dörfer im Süden der Tschechischen Republik heimgesucht. Laut Behördenangaben kamen sechs Menschen ums Leben, mehr als 250 wurden verletzt und hunderte weitere Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Tschechien leistet nach eigenen Angaben Soforthilfe und hilft auch beim Wiederaufbau.
2021-07-08T07:51:20.000Z
Der Micha-Arbeitskreis von Micha Deutschland e.V. fordert die Bundesregierung auf, eine gerechte, weltweite Verteilung der Impfstoffe in den Fokus der Pandemie Bekämpfung zu stellen. Impfstoff-Spenden seien nicht ausreichend zur Bekämpfung der Pandemie und verschleierten das Hauptproblem: Es brauche einen Transfer von Technologien und Know-how auch in Länder des globalen Südens und eine Freigabe von Patenten und Lizenzen, um eine weltweite Produktion von Impfstoffen zu ermöglichen. Deutschland müsse sich federführend in der EU und innerhalb der G7-Staaten für eine globale Produktion und gerechte Verteilung von Impfstoffen einsetzen, so die Verlautbarung des Micha-Arbeitskreises. „Erst wenn alle gleichermaßen Zugang zu Impfstoff haben, wird die Pandemie besiegbar sein.“
2021-06-16T13:09:21.000Z
Die Vereinten Nationen haben 2021 zum Jahr gegen Kinderarbeit ausgerufen. Das nimmt GEMEINSAM FÜR AFRIKA, unterstützt durch die adventistische Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V., zum Anlass, sich einmal mehr für die Rechte von Kindern einzusetzen. Mit einer Aktion gegen Kinderarbeit „Rette Nr. 5 – Stoppt Kinderarbeit!“ möchte das Bündnis auf die prekäre, oftmals verzweifelte Situation von Millionen Kindern aufmerksam machen. Auch der Lebensstil der sogenannten westlichen Welt trägt dazu bei, dass Kinder, anstatt zur Schule zu gehen, gezwungen werden, oftmals mehr als 10 Stunden am Tag zu arbeiten.
2021-06-11T10:26:23.000Z
Das Hospiz in Lauchhammer im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde seit 2006 durch einen gemeinnützigen Verein getragen. Nach 15 Jahren wurde der Verein in eine gemeinnützige Gesellschaft umgewandelt. Der Träger heißt nun „AWW Hospiz Südbrandenburg gGmbH“ und ist eine Einrichtung des Advent-Wohlfahrtswerkes sowie des ambulanten Hospizdienstes Oberspreewald Lausitz.
2021-06-11T10:02:59.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. erhält erneut für weitere drei Jahre das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats.
2021-06-10T16:22:35.000Z
Am 5. Juni erinnert weltweit der „Tag der Umwelt“ an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm. Rund 150 Staaten beteiligen sich weltweit an diesem World Environment Day, der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht. Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland ist eine der vielen Organisationen, die mit unterschiedlichen Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen an diesem Tag global ökologische Courage unterstützt und fördert.
2021-06-04T09:02:30.000Z
Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai haben Organisationen wie die Deutsche Krebshilfe, das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR) und die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam gemacht. In einer gemeinsamen Aktion haben Deutsche Krebshilfe und ABNR für Deutschland das Motto: „Qualmst du noch? Ich hör auf!“ ausgegeben. Mit diesem Motto würden verschiedene Aspekte der Raucherentwöhnung thematisiert, heißt es in einer Meldung von ABNR.
2021-05-30T16:20:10.000Z