Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Siebenten-Tags-Adventisten hat anlässlich seiner Frühjahrssitzung am 14. Februar in Weiterstadt bei Darmstadt eine positive Bilanz der finanziellen Förderung von Projekten der Flüchtlings- und Integrationshilfe aus Spendenmitteln der Aktion Deutschland Hilft (ADH) gezogen. Bis zum Ende der über dreijährigen Förderlaufzeit am 30. September 2018 seien bundesweit 61 Projekte des Aktionsbündnisses in einem Gesamtumfang von 222.595,76 Euro aus verschiedenen Budgets unterstützt worden, erklärten Frank Brenda und Liane Gruber von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland. In den Helferkreisen hätten sich etwa 500 Ehrenamtliche für rund 2.700 Geflüchtete engagiert. Dabei sei es überwiegend um Begegnungstreffen, gemeinsame Freizeitgestaltung, Kinderbetreuung, Hausaufgaben-unterstützung, Sprachunterricht sowie Lotsendienste gegangen.
2019-02-21T09:04:22.000Z
Das Mennonitische Hilfswerk e.V. (MH) unterstütze die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye e.V. seit Anfang 2017. Mitglieder aus mennonitischen Kirchengemeinden hätten an Rettungseinsätzen im Mittelmeer teilgenommen. Anlässlich der MH-Vorstandssitzung Anfang Februar 2019 in Ingolstadt bekundete der Vorstand seine Solidarität mit Sea-Eye und anderen Seenotrettungsorganisationen. „Ihnen gelten unser Respekt und unsere Anerkennung“, heißt es in einer Solidaritätserklärung des Mennonitischen Hilfswerks.
2019-02-12T08:42:05.000Z
Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten betreiben eine Suppenküche für bedürftige Schulkinder in Belize City, einer Hafenstadt von Belize, das an der Ostküste Mittelamerikas liegt und an Mexiko sowie Guatemala grenzt. Wie die Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung für Mittelamerika (IAD News) berichtete, ist diese Suppenküche eine von vier im Land.
2019-02-06T08:05:45.000Z
Am 22. Dezember hat ein Tsunami mit einer Wellenhöhe von bis zu drei Metern Küstenstädte an der Sundastraße in Indonesien getroffen und verheerende Schäden angerichtet. Ein Projektbeitrag von rund 350.000 Schweizer Franken (rund 308.000 Euro) der Schweizer Hilfsstiftung Glückskette ermöglicht der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz gemeinsam mit ADRA Indonesien ausgewählte Dorfbewohner in den am schwersten betroffenen Regionen mit Bargeld zu unterstützen.
2019-01-29T10:03:00.000Z
Seit vier Jahren befindet sich der Jemen im Krieg. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, Nahrung, Medikamenten und medizinischer Versorgung. Fast 16 Millionen Jemeniten leiden Hunger.
2019-01-23T08:03:11.000Z
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten haben sich Ende 2018 mit Beratern für nicht übertragbare Krankheiten der Regierung der Republik Fidschi (Südpazifik) getroffen. Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record (AR) berichtete, wurde die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Lebensstilerkrankungen im Pazifik-Raum diskutiert.
2019-01-21T09:26:31.000Z
Adventist Health System wird zu AdventHealth Wie die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review Anfang Januar mitteilte, hat Adventist Health System, eines der größten religiösen Gesundheitsnetzwerke in den USA, seinen Umfirmierungsprozess abgeschlossen. Das Netzwerk, welches bisher 30 verschiedene Marken umfasste, tritt ab diesem Jahr einheitlich als AdventHealth auf.
2019-01-18T11:34:11.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International (USA) will den Adventistischen Sozialdienst (Adventist Community Services, ACS) nach eigenen Angaben mit 50.000 US-Dollar (rund 43.600 Euro) unterstützen, um den Überlebenden der verheerenden Waldbrände im November 2018 im kalifornischen Butte County zu helfen.
2019-01-15T09:56:40.000Z
Über die Festtage, jeweils vom 23. Dezember bis 3 Januar, stehen seit 1980 Freiwillige der Aktion Solidaritätsfeuer-Bessières (Action Solidarités-Feu-Bessières) auf der 23 Meter hohen Bessières-Brücke in Lausanne Passanten für Gespräche zur Verfügung. Während des letzten Jahreswechsels beteiligten sich auch drei Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten an der „Schutzengel“-Aktion.
2019-01-14T09:41:57.000Z
Damit die Projekte der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland Menschen wieder hoffen lassen können, brauche es ein starkes Netzwerk, kompetente Partner und unzählige Engagierte. „Gemeinschaftlich kommen wir weiter und die Hilfe dorthin, wo es dringend nötig ist“ betonte ADRA-Mitarbeiterin Claudia Linke.
2019-01-11T08:33:06.000Z