Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat in der Stadt Mocuba in Mosambik erstmals einen Wasserkiosk eröffnet. Wie der unabhängige journalistische Dienst Adventist Today (AT) und ADRA International berichten, wird der Wasserautomat im Rahmen eines Pilotprojekts getestet, um eine zuverlässige Trinkwasserversorgung über ein selbsttragendes Geschäftskonzept zu gewährleisten. Seit Jahren hatte der Bezirk Mocuba keine ausreichend sichere Trinkwasserversorgung.
2018-06-21T12:11:17.000Z
Die Adventistische Entwicklungs-und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat neben 15 weiteren gemeinnützigen Organisationen das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates e. V. erhalten. Damit werde die Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie ein sparsamer und transparenter Umgang mit Spendenmitteln von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt, teilte das Hilfswerk mit.
2018-06-20T12:43:45.000Z
Europas größtes Medikamentenhilfswerk action medeor hat in diesem Jahr bisher 28,5 Tonnen Medikamente an die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA im Jemen geliefert. Enthalten waren Schmerzmittel, Antibiotika, Mittel gegen Durchfallerkrankungen, aber auch Wasserfiltersysteme zum Schutz vor Krankheiten durch verunreinigtes Wasser. Vor Ort sorge ADRA für die sichere Verteilung der Medikamente an Krankenhäuser, teilten die Hilfswerke mit.
2018-06-17T09:12:12.000Z
Ein Bündnis internationaler Hilfsorganisationen warnt in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen eines möglichen Militärschlags auf die jemenitische Hafenstadt Hodeidah für die Versorgung und Sicherheit der Zivilbevölkerung. Vertrauenswürdigen Berichten zufolge könnte ein Angriff unmittelbar bevorstehen. Unterzeichner des Aufrufes sind unter anderem CARE, Save the Children, Handicap International, die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA sowie Aktion gegen den Hunger.
2018-06-12T17:18:15.000Z
Durch den Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala Anfang Juni sind nach Angaben der Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Mittelamerika (IAD-News) über 75 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 200 Personen wurden vermisst. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Guatemala verteilt mit Hilfe ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiter Wasser und Nahrungsmittel an Betroffene.
2018-06-11T09:00:09.000Z
Bei seiner Reise in die Ostukraine sprach der deutsche Außenminister Heiko Maas am 1. Juni im Rahmen einer Trinkwasser-Verteilung der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA mit Einwohnern des Dorfes Berdyanske, die nach wie vor von den Kampfhandlungen in der Region und deren Folgen betroffen sind. Wie die Hilfsorganisation mitteilte, ist ADRA in den umkämpften Regionen Donezk und Luhansk mit Reparatur- und Nothilfemaßnahmen tätig.
2018-06-07T09:57:35.000Z
Am 30. Mai besuchte eine Delegation aus Japan das Hospiz Berlin e.V. des Advent-Wohlfahrtswerks (AWW). Die Delegation bestand aus 15 Experten aus dem Gesundheitswesen, darunter Ärzte, Wissenschaftler und Geschäftsführer aus den Bereichen Pflege und Medizin. Ihr Interesse galt dem ambulanten und stationären Hospizdienst in Deutschland.
2018-06-04T07:56:05.000Z
Das 2003 gegründete Kinderübergangszentrum „Rainbow of Hope“, östlich der moldawischen Hauptstadt Kischinau, wurde 2015 seitens der Behörden mit einer Bestnote eingestuft. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz unterstützt dieses Kinderprojekt seit 2015 und wird eine weitere Etappe bis Ende 2018 mitfinanzieren.
2018-06-03T13:19:03.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat ein auf fünf Monate angelegtes Projekt, das die Verbesserung der Nahrungsmittelsicherheit und die wirtschaftliche Erholung von 2.500 Menschen in Grand'Anse, Departement im Süden Haitis, zum Ziel hatte, erfolgreich abgeschlossen. Die Betroffenen lebten nach dem Erbeben 2010 und den Hurrikans 2012 und 2016 in bitterer Armut. Das Projekt wurde vom Schweizer Hilfswerk Glückskette mitfinanziert.
2018-05-21T14:29:39.000Z
Zum ersten Mal landete am 1. Mai ein Flugzeug des Flugdienstes der Siebenten-Tags-Adventisten (Adventist Aviation Services, AAS) auf einer neu erstellten Buschlandepiste im abgelegenen Dorf Wetap in der Provinz Sandaun im Nordwesten von Papua-Neuguinea. Der Bau der Landepiste hatte über ein Jahr gedauert und soll zur Grundversorgung der Bevölkerung beitragen.
2018-05-10T06:54:43.000Z