Die afrikanischen Landesbüros der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA reagierten auf die extreme Dürre, welche die Staaten im Süden und Osten des Kontinents betroffen habe, teilte ADRA Australien mit. Das Wetterphänomen El Niño habe 2015 zu den am niedrigsten je gemessenen Niederschlägen in der Periode von Oktober und Dezember geführt. In den Dürregebieten lebten rund 40 Millionen Menschen auf dem Land, neun Millionen Arme in Städten sowie vierzehn Millionen Menschen, die bereits jetzt unter Mangel- oder Unterernährung litten, so das Hilfswerk.
2016-04-05T13:01:16.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Großbritannien plant zusammen mit ADRA-Schwesterorganisationen gestrandeten Flüchtlingen in Griechenland zu helfen.
2016-04-03T13:41:48.000Z
Auch kleine Projekte können für Bauern in Asien eine große Hilfe sein. Erstmals konnte in Nepal nach zwei Jahren bei einem landwirtschaftlichen Projekt der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Österreich die Kamillenernte eingebracht werden.
2016-03-27T08:23:00.000Z
Der massive Flüchtlingsstrom aus Syrien stellt auch den Libanon vor große Herausforderungen. Tausende der geflüchteten Kinder können keine Schule besuchen und haben keinen Zugang zu Bildung. Ein Projekt der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland ermöglicht syrischen Kindern wieder am Schulunterricht teilzunehmen.
2016-03-27T08:00:43.000Z
Nach Angaben der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfsorganisation ADRA Deutschland seien die Zustände im Flüchtlingslager Idomenie, nahe der griechisch-mazedonischen Grenze, kaum zu beschreiben. ADRA zeige als eine der wenigen Hilfsorganisationen dauerhafte Präsenz und biete professionelle Hilfe an. In dem international besetzten ADRA-Team befänden sich ausgebildete Psychologen, Übersetzer und Nothilfespezialisten.
2016-03-19T21:36:57.000Z
Am 1. März, dem weltweiten Zivilschutztag, ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Slowenien vom Verteidigungs- und Zivilschutzministerium des Landes für erbrachte und laufende Flüchtlingshilfe ausgezeichnet worden. Wenige Tage später hätten auch vier Freiwillige, die bei ADRA Slowenien im Einsatz für Flüchtlinge gestanden seien, von einer regionalen Zivilschutzorganisation eine Auszeichnung erhalten. Dies teilte ADRA Slowenien am 13. März mit.
2016-03-13T11:21:06.000Z
In der Region Nugal, in den Teilstaaten Galmudug und Puntland/Somalia, hat die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz die Widerstandsfähigkeit der Bauern gegenüber Katastrophen gestärkt. Aufbauend auf einem Vorläuferprojekt sollten die Bewohner durch dieses Jahresprojekt zukünftig fähig sein, gegen Dürren oder Stürme ohne fremde Hilfe zu bestehen. Begünstigt waren 14.570 Personen. Die schweizerische Spendensammel-Organisation „Glückskette“ finanzierte einen Großteil der Projektkosten von umgerechnet 137.000 Euro.
2016-03-11T10:20:37.000Z
Die Adventistische Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat gemeinsam mit der Partnerorganisation ADRA Libanon in Bourshrieh, Distrikt El-Metn, östlich der libanesischen Hauptstadt Beirut, 110 syrischen Flüchtlingskindern sowie zehn libanesischen Kindern den Schulbesuch ermöglicht. Das Schul- und Integrationsprojekt dauerte von Anfang Dezember 2014 bis Ende August 2015 und wird gegenwärtig mit der finanziellen Unterstützung von ADRA Japan weitergeführt.
2016-03-01T09:25:17.000Z
Zur Unterstützung des Notfallteams der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA ist Anna Krikun auf den Fidschi-Inseln eingetroffen. Gemeinsam mit ortskundigen Bewohnern verteilte sie als Soforthilfemaßnahme Lebensmittel an 500 Haushalte im Gebiet um Rakiraki, im Norden der Hauptinsel Viti Levu. Für erste Hilfsaktionen hat ADRA Deutschland 15.000 Euro zur Verfügung gestellt.
2016-02-24T15:30:52.000Z
Winston, ein Zyklon der höchsten Kategorie fünf, ist am 20. Februar mit Windstärken von 220 und Spitzen bis zu 320 Kilometern pro Stunde auf die Hauptinsel Viti Levu/Fidschi getroffen. Die Behörden des Inselstaats mit 900.000 Bewohnern im Südpazifik, nördlich von Neuseeland gelegen, haben noch keine Opfer- und Schadenszahlen publiziert. Laut Medienberichten sind mindestens 17 Personen gestorben, tief gelegene Gebiete seien überflutet und viele Häuser ganz oder teilweise zerstört worden. Hauptstraßen seien gesperrt, für 80 Prozent der Bevölkerung gäbe es keine Elektrizität und damit kein sauberes Wasser und die Kommunikation zu entlegenen Gebieten und Inseln sei auch zusammengebrochen, sagte Iliapi Tuwai, Geschäftsführer der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Fidschi.
2016-02-22T15:20:59.000Z