Nachdem verschiedene adventistische Organisationen und Institutionen eine Zusammenarbeit im Hinblick auf die Hilfe für aus der Ukraine geflüchtete Menschen vereinbart haben, ist diese Hilfe jetzt angelaufen.
Am 24. März beginnt am Arthur-Daniells-Institut für Missionswissenschaften (ADIMIS) der adventistischen Theologischen Hochschule in Friedensau bei Magdeburg der neue Online-Kurs „Training für Kleingruppenleiter“. An sieben Abenden werden in jeweils rund zweistündigen Veranstaltungen die grundlegenden Themen zu Gruppendynamik und Gruppenleitung vermittelt. Ein besonderes Augenmerk soll auf die jeweils örtlichen Gegebenheiten und die Vermittlung von Werten gerichtet sein.
Dieter Neef, Finanzvorstand des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, hat zum 1. März 2022 eine neue Aufgabe außerhalb der Freikirche angenommen. Er übernimmt eine leitende Aufgabe in der Automobilindustrie und verabschiedet sich somit zum Ende der aktuellen Konferenzperiode als Finanzvorstand der Freikirche. Seine Nachfolge wird durch die Wahl der Delegiertenversammlungen der beiden deutschen Verbände der Adventisten (Nord- und Süddeutscher Verband) im Mai bestimmt werden.
Die Freikirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat sich gestern gemeinsam mit der adventistischen Hilfsorganisation ADRA, dem Advent-Wohlfahrtswerk (AWW), der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) sowie Vertretern des Arbeitskreises „Russischsprachige Adventisten in Deutschland“ als Initiativkreis getroffen, um konkrete Hilfen für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen auf den Weg zu bringen.
Das Wunder von Mainz – die Entstehungsgeschichte des ersten zugelassenen Impfstoffs gegen das Corona-Virus. Nach Auswertung der medizinischen Daten aus China und Ugur Sahins eigener Hochrechnung zur Prognose einer drohenden Pandemie mit mindestens vier Millionen Toten entschlossen sich die beiden Forscher und Immunologen Prof. Dr. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci, Gründer der Firma BioNTech in Mainz, bereits am 25. Januar 2020, einen Impfstoff gegen das neue SARS-CoV-2-Virus zu entwickeln.
Die adventistischen Kirchenleitungen in Deutschland und der Schweiz sowie die adventistische Weltkirchenleitung haben Stellungnahmen zum Krieg in der Ukraine und Aufrufe zum Gebet für Frieden veröffentlicht.
Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ des Advent-Wohlfahrtswerkes e. V. (AWW, das Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland) hat eine Erklärung zum Krieg in der Ukraine verfasst und ruft darin zum Einsatz für Kriegsflüchtlinge und zum Gebet für den Frieden auf.
ADRA Ukraine ist mit 30 Mitarbeitenden in ihren Büros in Kiew, Kramatorsk, Mariupol und Mukachevo sowie lokalen ADRA-Koordinatoren und hunderten von Ehrenamtlichen aktiv und hat sich nach eigenen Angaben auf die Notlage im Land vorbereitet.
Die Ukrainische Bibelgesellschaft engagiert sich zusammen mit den Kirchen für den Frieden im Land. Vor dem Hintergrund jüngster kriegerischer Auseinandersetzungen mit Russland berichtete Anatolij Rajchinets, stellvertretender Generalsekretär der Ukrainischen Bibelgesellschaft, über die Situation im Land und die Rolle der Bibelgesellschaft als Vorsitzende des „Gesamtukrainischen Rates der Kirchen und religiösen Organisationen“.
Parallel zur Münchener Sicherheitskonferenz begleiteten Bürgerinnen und Bürger diese Tagung im Zentrum der Stadt mit Gebeten für den Frieden. Auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in München übernahm die Gestaltung einer Gebetszeit. Sie beteiligte sich auch an ökumenischen Friedensgebeten in Berlin und der ukrainischen Hauptstadt Kiew.