Das Bündnis „united4rescue – Gemeinsam Retten e.V.“ wurde heute auf einer Pressekonferenz in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Vom Evangelischen Kirchentag im Juni dieses Jahres kam der Impuls, ein weiteres Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmehr zu senden.
Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in der Sahel-Region vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der „Initiative Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“, deren jährlicher Höhepunkt der Gebetstag der katholischen Kirche am 26. Dezember ist.
Am 26. November wurde die Region um Tirana, im Nordwesten Albaniens, morgens um 4 Uhr durch ein Erdbeben der Stärke 6.4 erschüttert. Laut ADRA Albanien starben 27 Personen und weitere 650 wurden verletzt. Die Landesregierung hat den Notstand ausgerufen. Krankenhäuser behandeln Verletzte kostenlos und Schulen stellen ihre Turnhallen als Notunterkünfte zur Verfügung. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Albanien hat erste Nothilfemaßnahmen eingeleitet. Da Hilfsorganisationen noch keinen Zugang zu den derzeit vom Militär abgeriegelten Gebieten haben, ist die direkte Hilfe nur sehr eingeschränkt möglich. So hat ADRA vor Ort bisher 70 Personen mit Matratzen, Decken sowie Nahrungsmitteln versorgen können.
Auf der Internetseite http://gottesdienste.ard.de/ bietet die ARD in Zusammenarbeit mit der evangelischen und der römisch-katholischen Kirche jetzt einen neuen Service an.
Noch bis zum 15. Dezember zeigt die Bibliothek der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg eine Ausstellung zur Jugendopposition in der DDR. Die Sammlung von Dokumenten, die von der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellt wurde, zeigt Lebenswege junger Erwachsener, die in ihrer Suche nach Orientierung und Wahrhaftigkeit zum Widerstand gegen die „Diktatur des Proletariats“ gelangten.
Deutliche Verbesserungen hat die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) beim Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum „Sexuelle-Orientierung-und-geschlechtliche-Identität-Schutz-Gesetz“ (SOGISchutzG) gefordert.
Der 25. November wird als „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ abgehalten. Die Farbe Orange wird dabei als Kennfarbe verwendet. Angelika Pfaller, Leiterin der Abteilung Frauen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland weist in diesem Zusammenhang auch auf den weltweiten jährlichen Schwerpunkttag „enditnow“ (Beende es jetzt) hin.
Anlässlich der 125-Jahr-Feier der College View Church in Lincoln, Nebraska/USA, wurde ein nachdenklicher Rückblick in die Geschichte dieser lokalen Gemeinde der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten präsentiert. Im Anschluss daran bat die Gemeindeleiterin, Dr. Linda Becker, im Namen der College View Church, farbige Adventisten um Vergebung für die Art und Weise, wie sie früher behandelt worden seien.
Um den Klimawandel zu bekämpfen, pflanzten Pfadfinder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) am 10. November 1.400 Bäume für den Klimaschutz. Angeregt durch eine private Grundschule der Kindergarten Starter Organisation in Dubai, beteiligten sich drei adventistische Pfadfindergruppen an der Aktion "Plant A Legacy Initiative". Insgesamt wurden 15.000 Ghaf-Bäume in 65 Tagen gepflanzt.
Einen ganz besonderen Tag erlebten Mitarbeiter von Delta Air Lines und die Bewohner des Hauses Odenwald beim Besuch des Frankfurter Flughafens Anfang November. Nach einem persönlichen Kontakt mit Mitarbeitern der Wohnanlage für Menschen mit Behinderungen initiierte Delta Air Lines diesen Erlebnistag mit großer Flughafen Rundfahrt.