Am kommenden Samstag, den 11. Januar, um 10:30 Uhr wird der Jahresanfangsgottesdienst der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten auf Hope TV ausgestrahlt und auch in vielen adventistischen Kirchengemeinden mitverfolgt.
Die Leitungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz, Österreich und Deutschland haben ihre Kirchenmitglieder im deutschsprachigen Raum wieder an drei Sonntagen im Januar zu einem gemeinsamen Gebet eingeladen. Die Gebetstreffen finden online per Zoom statt.
Kinder, Eltern, Schulen und zahlreiche Unterstützer in ganz Deutschland haben gemeinsam dazu beigetragen, dass 26.771 Weihnachtspakete auf die Reise gehen konnten, um Kindern in Osteuropa Freude zu schenken.
Die Suppenküche „Nachschlag“ des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW) in Ludwigsburg hat im vergangenen Jahr am 4. Adventssonntag über 160 Bedürftige mit einem festlichen Weihnachtsessen verköstigt. Davon erhielten 40 Personen das Essen als „to go“.
Zwei Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten wurden bei einem von einer Bande verübten Massaker getötet, das im Viertel Wharf Jérémie in Cité Soleil, im Großraum Port-au-Prince, verübt wurde und über 180 Tote forderte.
Am 14. Dezember 2024 feierte die PRESENCE kulturlounge im Frankfurter Stadtteil Bornheim ihr zehnjähriges Bestehen. Der Name PRESENCE lasse vom Wort her Gegenwärtiges und Wahrnehmendes erahnen, der zweite Begriff kulturlounge klinge nach einem entspannten Ort des Miteinanders, in dem Kultur in vielseitigen Ausprägungen angeboten werde, so die Betreiber der Kulturlounge.
In seiner Weihnachtsansprache lädt der Präsident des Norddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Johannes Naether, dazu ein, sich wieder an den eigentlichen Sinn von Weihnachten zu erinnern.
Nach dem Sturz des Assad-Regimes hat sich die humanitäre Lage in Syrien verschärft. Die Hilfe von ADRA für die Menschen in Syrien gehe nach einer kurzen Unterbrechung weiter, so eine Pressemitteilung von ADRA Deutschland.
Wir leben in einer postsäkularen Gesellschaft, meint der bekannte Philosoph Jürgen Habermas. Denn trotz des feststellbaren Bedeutungsverlustes organisierter Religion wächst eine unorganisierte, unausrottbare Form von Spiritualität, die uns zwinge, das Verhältnis von Religion und Wissenschaft neu zu bestimmen. Der Religionslinguist Wolf-Andreas Liebert nennt dieses unübersichtliche und wildwuchernde Gebiet neuer religiöser Strömungen „Graswurzelglauben“.
Laut einer Medienmitteilung des Hilfswerks „Kirche in Not (ACN)“ hat es nach dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien erste Kontakte zwischen den neuen Machthabern in Damaskus und Vertretern der christlichen Minderheit gegeben.