Für den 30. November und 1. Dezember laden Professorin Dr. Ulrike Schultz vom Fachbereich Christliches Sozialwesen der Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg gemeinsam mit Professorin Dr. Eva Gerharz von der Hochschule Fulda zur Herbsttagung der Sektion Entwicklungssoziologie und Sozialanthropologie (ESSA) der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) nach Friedensau ein. Das Thema der Tagung lautet „The Education Trap: Education for all?“ Die Tagungssprache ist Englisch.
Bei einem Erdbeben der Stärke 5,6, das am 21. November 2022 das erdbebengefährdete Indonesien erschütterte, wurden mehr als 270 Menschen getötet und mehr als 60 000 vertrieben. Nach Angaben der örtlichen Behörden lag das Epizentrum des Bebens etwa 75 km südöstlich von Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens, in der Nähe der Stadt Cianjur in Westjava. Die adventistische Hilfsorganisation ADRA unterstützt die betroffenen Menschen vor Ort mit Notunterkünften und Bedarfsgütern des täglichen Lebens. Das berichtet der Informationsdienst der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Südasien-Pazifik-Region.
1,2 Millionen Bibeln will der Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies, UBS) im kommenden Jahr für Christinnen und Christen im Land bereitstellen. Zudem fördere er Übersetzungen in chinesische Regionalsprachen sowie das Angebot von Bibelkursen.
Während sich Fußballfans aus aller Welt anlässlich der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar versammeln, geht die internationale Hilfsorganisation Open Doors der Frage nach, warum alle offiziell registrierten christlichen Kirchen in Katar in einem einzigen Gebäudekomplex versteckt seien.
Ein Archäologenteam aus Studierenden und Angestellten der Southern Adventist University (SAU) mit Sitz in Collegedale (bei Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gelegen), und der Hebräischen Universität Jerusalem hat einen Haarkamm mit linguistischer Bedeutung entdeckt. Der Kamm, der bereits 2016 in Tel Lachish in Israel ausgegraben wurde, enthält den ersten bekannten vollständigen alphabetischen Satz, der je gefunden worden war und auf dem Fundstück erst kürzlich entdeckt wurde. Er wurde in der kanaanitischen Sprache geschrieben, die der Vorgänger aller modernen Alphabete ist. Das berichten die Lokalnachrichten-Website chattanooga.com und der Adventist Review, die Zeitschrift der adventistischen Kirche für Nordamerika.
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hessen-Rheinhessen (ACK) steht vor einer Umstrukturierung in einen eingetragenen Verein. Die Delegierten der ACK trafen sich am 16. November in Kassel. Bei dieser Sitzung wurde auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Verwaltungsgemeinschaft Mittelrhein, als Gastmitglied in die ACK aufgenommen.
Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) fürchtet sich vor dem Tod. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA in Wetzlar. Anlass war der kommende Ewigkeitssonntag, auch Totensonntag genannt, am 20. November. Er geht auf die Reformationszeit zurück und ist dem Gedenken an Verstorbene und der Hoffnung auf das ewige Leben gewidmet.
Auf der 27. UN-Klimakonferenz (COP 27), die vom 6.–18. November in Scharm El-Scheich (Ägypten) stattfindet, ist die adventistische Hilfsorganisation ADRA Deutschland mit zwei inhaltlichen Beiträgen vertreten. Zudem hat ADRA Europa eine Erklärung veröffentlicht, in der drei Forderungen an die politischen Entscheidungsträger der Europäischen Union (EU) formuliert werden.
Am 13. November veranstaltete Hope Media Europe, Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, in Alsbach-Hähnlein den 11. Media Day. Rund 50 Medienschaffende, Studierende und Medieninteressierte aus den Bereichen Video, Audio, Design, Fotografie, Text/Print, Journalismus, Kommunikation, Internet aus den deutschsprachigen Ländern trafen sich bei dieser Austausch- und Vernetzungsplattform, um sich mit „Medientrends der Zukunft“ zu beschäftigen, so das Thema dieses Tages.
Der schwedische Dirigent Herbert Blomstedt, der in diesem Jahr 95 Jahre alt geworden ist, bekam am 10. November im Leipziger Gewandhaus für sein Lebenswerk das große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer überreichte die Auszeichnung und würdigte Blomstedt mit den Worten: „Maestro Blomstedt, wir sind alle voll Bewunderung für ihre Vitalität und geistige Elastizität, für ihre Kraft ohne Verbissenheit“, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk in seiner TV-Sendung MDR-Aktuell.