Von Dezember 2022 bis März 2024 haben ADRA Schweiz und der Schweizer Nothilfefonds „Glückskette“, gemeinsam mit anderen ADRA-Landesbüros, in Puntland ein Nothilfeprojekt im Bereich Ernährungssicherheit durchgeführt, das zweimal verlängert wurde.
2024-04-05T07:42:17.013Z
Die humanitäre Hilfe findet meist in einem schwierigen Umfeld mit schlechter Sicherheitslage und hohem Zeitdruck statt. Daher sei es wichtig, dass sich die Projektarbeit an bestimmten Grundsätzen und Prinzipien orientiere, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland in einer Projektinformation mit.
2024-03-20T09:41:40.099Z
Am 18. und 19. März findet zum wiederholten Mal das European Humanitarian Forum in Brüssel statt. Das Forum ist eine der wichtigsten Konferenzen für humanitäre Organisationen und wird von der Europäischen Kommission sowie Belgien im Rahmen der belgischen EU-Ratspräsidentschaft gemeinsam organisiert. ADRA Deutschland und einige andere Büros des ADRA-Netzwerkes sind dort vertreten. ADRA Deutschland organisiert gemeinsam mit ADRA Indonesien und anderen NROs wie Help und Diakonie Katastrophenhilfe einen „Humanitarian Talk“ zum Thema Lokalisierung.
2024-03-18T08:58:41.951Z
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der jährliche Kunstwettbewerb der adventistischen Hilfsorganisation ADRA „Hear me. See me. Walk with me.“ (Hör mich. Sieh mich. Geh mit mir.) ermutigt junge Menschen in ganz Europa, ihre Kreativität zu nutzen, um zu lernen, zu verstehen und Menschen zu unterstützen, die aus ihren Ländern fliehen mussten, so ADRA Europa in einer Pressemitteilung. „Wenn das Klima unser Zuhause zerstört“ lautet das Thema des diesjährigen Kunstwettbewerbs.
2024-03-13T08:36:32.187Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA unterhält weltweit Projekte zum Wohl von Menschen. Derzeit sind es 38 Projekte in 21 Ländern.
2024-03-11T08:59:38.041Z
Das weltweite Netzwerk der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat in den ersten zwei Jahren des russischen Angriffskriegs schätzungsweise 36,8 Millionen Euro an humanitärer Hilfe bereitgestellt, um Nothilfemaßnahmen und Entwicklungsprojekte in den von der aktuellen Krise betroffenen Gebieten zu unterstützen. Das berichtet der „Adventist Review“, die nordamerikanische Kirchenzeitschrift der adventistischen Weltkirchenleitung.
2024-03-07T08:32:50.799Z
Am 1. März 2014 wurde das Hospiz Am Stadtwald des Advent-Wohlfahrtswerks e. V. (AWW) im niedersächsischen Uelzen eröffnet. Mit einer Feierstunde wurde am vergangenen Freitag, 1. März, das zehnjährige Bestehen der Einrichtung begangen.
2024-03-04T11:17:52.133Z
Bereits vor dem Einmarsch der russischen Truppen am 24. Februar 2022 leistete die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA humanitäre Unterstützung für die notleidende Bevölkerung in Luhansk und Donezk. Als sich die Kämpfe auf die gesamte Ukraine ausdehnten, weitete ADRA die Hilfe ebenfalls aus. Das weltweite ADRA-Netzwerk mobilisierte Ressourcen und Kapazitäten, um den Menschen innerhalb und außerhalb der Ukraine zu helfen. Dank der Spenderinnen und Spender konnten bisher über 600.000 Menschen erreicht werden, teilte ADRA Deutschland mit.
2024-02-26T09:17:35.721Z
Laut Aussagen von Anna Matvienko, Koordinatorin der psychosozialen Abteilung der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine, verfügt das Hilfswerk über 24 psychologisch geschulte Fachleute. Unter ihnen sind zehn Psychotherapeuten und ein Psychiater. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 bis Ende Dezember 2023 hätten 28.614 Personen den psychologischen Dienst von ADRA Ukraine in Anspruch genommen.
2024-02-22T09:14:49.988Z
Das Adventist Mission Krankenhaus in Yuka, 800 Kilometer westlich von Sambias Hauptstadt Lusaka, ist mit seinen 120 Betten für die medizinische Versorgung der ländlichen Bezirke Kalabo und Sikongo zuständig. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Österreich habe mit der Installation einer Solaranlage zur Stromerzeugung für das Bezirkshospital vor einer doppelten Herausforderung gestanden: Den Zugang zu lebenswichtiger Energie zu gewährleisten und gleichzeitig die Umwelt zu schützen, so das Hilfswerk.
2024-02-19T09:08:39.682Z