Ausgangssperren während der COVID-19-Pandemie haben Menschen auf der ganzen Welt in Bedrängnis gebracht. In Albanien wurde das Elend durch das Erdbeben im November 2019 noch verschärft, weil viele Menschen obdachlos wurden. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA konzentriert seine Bemühungen während der Pandemie auf besonders betroffene Familien.
2020-08-28T10:59:49.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Hilfsorganisation ADRA (Adventist Development and Relief Agency) hat mit einem speziellen humanitären Transportflug aus der Slowakei Tonnen von Nahrungsmitteln als Teil ihrer erweiterten Nothilfe für Kinder und Familien nach Beirut gebracht. Diese jüngste Hilfe ermöglicht ADRA die Ausweitung ihrer Hilfsaktionen, die sich bisher auf die Bereitstellung von Nahrungsmitteln, Wasser und lebensnotwendigen Gütern für die Opfer und Ersthelfer seit dem Tag der Explosion konzentriert hat.
2020-08-21T09:04:59.000Z
Seit 2009 ehren die Vereinten Nationen mit dem Welttag der humanitären Hilfe am 19. August den Einsatz humanitärer Helferinnen und Helfer und gedenken derer, die dabei ihr Leben verloren haben. Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA erinnert in einer Meldung zu diesem Tag an die vielen Mitarbeitenden, „die mit dem gezielten professionellen Einsatz von Mitteln bemüht sind, Leid nach oder während Krieg, Dürre, Flucht oder Flut zu mildern und den betroffenen Menschen ein würdiges Leben in den Zeiten des Wiederaufbaus zu ermöglichen“.
2020-08-19T14:52:09.000Z
Mit einem besonderen Spendenaufruf für die betroffenen Menschen in Beirut wendet sich die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA an die Bevölkerung. Helferteams von ADRA sind bei der Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung und bei Aufräumarbeiten beteiligt.
2020-08-14T10:53:13.000Z
Die Einsatzteams der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) im Libanon versorgen Bergungsarbeiter und Überlebende der massiven Explosion im Hafen von Beirut mit lebensnotwendigen Hilfsgütern. Die gewaltige Explosion, die die libanesische Hauptstadt am 4. August traf, forderte bisher 149 Todesopfer, verwundete mehr als 5.000 Menschen und hinterließ über 300.000 Menschen obdachlos.
2020-08-07T08:58:09.000Z
In einer gemeinsamen Erklärung berichten die Hilfsorganisationen Sea-Eye, Sea-Watch und SOS MEDITERANEE über die dramatisch zugespitzte humanitäre Lage im zentralen Mittelmeer. Wegen angeblicher Sicherheitsmängel seien fast alle aktiven Seenotrettungsschiffe in Italien festgesetzt, obwohl in den letzten Wochen mehr Menschen versuchten, in seeuntauglichen Booten aus Libyen zu fliehen. Derzeit sei kein ziviles Seenotrettungsschiff im Mittelmeer im Einsatz.
2020-08-04T07:27:06.000Z
Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA und die weltweite evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hat über 1 Million Unterschriften von Unterstützern für eine Petition erhalten. Mit der Kampagne mit dem Slogan: „Every child. Everywhere. In school.“ sollen Politiker weltweit aufgerufen werden, allen Kindern, unabhängig von Rasse, Alter, Nationalität, Geschlecht, Religion oder Herkunft, das Recht auf Bildung und einen Schulabschluss zu ermöglichen.
2020-07-29T19:09:51.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Rumänien hilft nach eigenen Angaben seit 18 Wochen, im Zusammenhang mit den stark wachsenden COVID-19-Infektionszahlen im Land, Benachteiligten mit Lebensmitteln, Beratung und Begleitung.
2020-07-28T09:11:27.000Z
In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Aufsichtsrat der Adventistischen Katastrophen- und Entwicklungshilfe ADRA Deutschland e.V. neu aufgestellt. Die langjährigen Mitglieder Joao Martins und Mario Brito wurden verabschiedet. Neu in den Aufsichtsrat wurden Vanessa Schulz und Johannes Naether berufen.
2020-07-13T16:55:31.000Z
Dank einer Initiative der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) in Kolumbien erhielten in den Monaten April und Mai Dutzende von indigenen Wayúu-Familien in La Guarija im nördlichen Teil Kolumbiens Lebensmittelkörbe. Die Initiative war Teil eines Projekts zur Versorgung von etwa 100 bedürftigen indigenen Familien, die von der Pandemiekrise in der Region betroffen sind, berichtet die Nachrichtenabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung in Mittelamerika.
2020-07-09T09:22:46.000Z