Artikel nach Kategorie Soziales & Entwicklung
Erdbeben: ADRA Kroatien sammelt Geld, Lebensmittel und Decken
Am 29. Dezember ist der zentrale Teil Kroatiens von einem Erdbeben mit einem Wert von 6,4 auf der Richterskala erschüttert worden. Das Epizentrum lag in Petrinja, rund 30 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Zagreb. Laut Medienberichten sind die Kleinstädte Sisak und Petrinja schwer verwüstet worden, sodass viele Menschen die Nacht im Freien oder in Notunterkünften verbringen mussten. Am 30. Dezember folgten drei Nachbeben. Mindestens sieben Personen sind umgekommen und 26 wurden verletzt.
2020-12-31T10:12:02.000Z
ADRA Rumänien: Engagement für „Notaufnahmestelle für Opfer häuslicher Gewalt“ verlängert
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Rumänien konnte ihre Betriebslizenz für den sozialen Dienst in der Hauptstadt Bukarest „Notaufnahmestelle für Opfer häuslicher Gewalt“ um weitere fünf Jahre erneuern. Die 2009 eröffnete Notaufnahmestelle ermöglicht es Frauen, missbräuchlichen Beziehungen zu entkommen. Hier wird ihnen eine Unterkunft, Essen, medizinische Notfallversorgung und psychologische Beratung, Sozialberatung und die Vermittlung eines Anwalts geboten. Seit 2009 konnte die Notaufnahmestelle rund 2.300 Opfern häuslicher Gewalt helfen sowie 950 eine Unterkunft anbieten.
2020-12-30T10:19:26.000Z
„Aktion Kinder helfen Kindern“ auch im Jahr der Pandemie
Die „Aktion Kinder helfen Kindern“ der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland fand auch in diesem Jahr trotz globaler Pandemie statt. Allerdings mussten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer flexibel auf die Corona-Kontakteinschränkungen reagieren, um bedürftigen und benachteiligten Kindern in Osteuropa ein Weihnachtspäckchen zukommen zu lassen.
2020-12-15T15:49:33.000Z
ADRA: Eskalation der Gewalt in Äthiopien verhindert lebenswichtige humanitäre Hilfe
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe Deutschland e.V. (ADRA) ist gleichermaßen wie die Vereinten Nationen (UNO) besorgt über die anhaltenden Spannungen in der äthiopischen Region Tigray und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Gemeinsam arbeiten sie mit den Behörden zusammen, um den Schutz der Zivilbevölkerung und der humanitären Helfer, den fortgesetzten Zugang zu hilfsbedürftigen Menschen und die Verfügbarkeit von Mitteln zur Deckung des wachsenden Bedarfs zu gewährleisten. „Wir hoffen, dass die Menschen dort zum Frieden zurückkehren“, so Matthias Münz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei ADRA Deutschland.
2020-11-23T16:56:32.000Z
Bootsklinik hilft Unterversorgten in Küstengebieten von Bangladesch
Im letzten Monat weihte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) in Bangladesch eine Bootsklinik ein, um unterversorgten Dorfbewohnern, die entlang der Küstengebiete des Unterdistrikts Dakop leben, medizinische Versorgung zu bieten. Die Bootsklinik soll während der Projektlaufzeit mehr als 48.800 Menschen im Küstengürtel erreichen und Menschen versorgen, die häufig ohne Medikamente und Gesundheitsdienste auskommen müssen.
2020-11-20T10:42:59.000Z
ADRA-Mitarbeiter im Kongo freigelassen
Zwei Mitarbeiter der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA (Adventist Development and Relief Agency) sowie eine weitere Person wurden am 3. November von Entführern in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) freigelassen. Die drei waren ursprünglich auf dem Rückweg aus dem Flüchtlingslager Mulongwe im Osten der Provinz Süd-Kivu in der DRC, als sie entführt und gegen ihren Willen festgehalten wurden. Die vierte Person war ihr Fahrer und wurde kurz nach der Entführung wieder freigelassen.
2020-11-06T11:02:06.000Z
Adventistische Einrichtungen begegnen Corona-Herausforderungen
Die Corona-Situation bedeutet auch für Einrichtungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland wie Seniorenheime, Schulen, Kindergärten, Hochschule und Krankenhaus gemeinsamene Anstrengungen, um den Herausforderungen zu begegnen. Der überwiegende Tenor laute allerdings, die Situation trotz steigender Infektionszahlen unter Kontrolle zu haben.
2020-10-30T12:04:11.000Z
Der 13. Oktober ist Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge
Heute ist internationaler Tag der Katastrophenvorsorge. Jedes Jahr am 13. Oktober würdigen die Vereinten Nationen damit den Schutz vor Dürren, Stürmen oder Fluten. So berichtet die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA e.V. dass vor allem in Bezug auf är¬mere Länder und den Klimawandel das Interesse an nachhal¬tiger Katastrophenvorsorge wachse.
2020-10-13T17:21:37.000Z
Senioren- und Pflegeheim „Haus Wittelsbach“ in Bad Aibling wird Teil des AWW-Netzwerkes
Das Senioren- und Pflegeheim Haus Wittelsbach gehört nun zum bundesweiten Netzwerk des Advent-Wohlfahrts-Werk e.V. (AWW) mit Sitz in Hannover. Bisher lag es in der Trägerschaft des Deutschen Verein für Gesundheitspflege e.V. Bad Aibling.
2020-10-09T10:57:44.000Z
Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. hat vom Autozentrum Matthes für den Einsatz in den Secondhand-Läden ein Transportfahrzeug Marke Fiat Ducato erhalten. Mit dieser Unterstützung können etliche wegen der Corona-Situation liegengebliebene Aktivitäten wieder aufgenommen werden, so Michael Weller, operativer Leiter der ADRA gGmbH.
2020-09-25T12:53:29.000Z









