• APD-Informationen
  • Links
  • News
  • Archiv
  • Rezensionen

APD ® ist die rechtlich geschützte Abkürzung des Adventistischen Pressedienstes

  • Facebook
  • X
  • Email
  • Datenschutz
  • Impressum
© 2026 APD Deutschland
APD Deutschland, Postfach 4260, 73745 Ostfildern
  • News
  • Archiv
  • Rezensionen
  • APD-Informationen
  • Links
Seventh Day Adventist Logo

APD ® ist die rechtlich geschützte Abkürzung des Adventistischen Pressedienstes

Learn more:

  • News
  • Archiv
  • Rezensionen

Artikel nach Kategorie Soziales & Entwicklung

  • Home
  • Artikel nach Kategorie Soziales & Entwicklung
ADRA Rumänien: Engagement für „Notaufnahmestelle für Opfer häuslicher Gewalt“ verlängert

ADRA Rumänien: Engagement für „Notaufnahmestelle für Opfer häuslicher Gewalt“ verlängert

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Rumänien konnte ihre Betriebslizenz für den sozialen Dienst in der Hauptstadt Bukarest „Notaufnahmestelle für Opfer häuslicher Gewalt“ um weitere fünf Jahre erneuern. Die 2009 eröffnete Notaufnahmestelle ermöglicht es Frauen, missbräuchlichen Beziehungen zu entkommen. Hier wird ihnen eine Unterkunft, Essen, medizinische Notfallversorgung und psychologische Beratung, Sozialberatung und die Vermittlung eines Anwalts geboten. Seit 2009 konnte die Notaufnahmestelle rund 2.300 Opfern häuslicher Gewalt helfen sowie 950 eine Unterkunft anbieten.

2020-12-30T10:19:26.000Z

„Aktion Kinder helfen Kindern“ auch im Jahr der Pandemie

„Aktion Kinder helfen Kindern“ auch im Jahr der Pandemie

Die „Aktion Kinder helfen Kindern“ der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland fand auch in diesem Jahr trotz globaler Pandemie statt. Allerdings mussten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer flexibel auf die Corona-Kontakteinschränkungen reagieren, um bedürftigen und benachteiligten Kindern in Osteuropa ein Weihnachtspäckchen zukommen zu lassen.

2020-12-15T15:49:33.000Z

ADRA: Eskalation der Gewalt in Äthiopien verhindert lebenswichtige humanitäre Hilfe

ADRA: Eskalation der Gewalt in Äthiopien verhindert lebenswichtige humanitäre Hilfe

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe Deutschland e.V. (ADRA) ist gleichermaßen wie die Vereinten Nationen (UNO) besorgt über die anhaltenden Spannungen in der äthiopischen Region Tigray und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Gemeinsam arbeiten sie mit den Behörden zusammen, um den Schutz der Zivilbevölkerung und der humanitären Helfer, den fortgesetzten Zugang zu hilfsbedürftigen Menschen und die Verfügbarkeit von Mitteln zur Deckung des wachsenden Bedarfs zu gewährleisten. „Wir hoffen, dass die Menschen dort zum Frieden zurückkehren“, so Matthias Münz, Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei ADRA Deutschland.

2020-11-23T16:56:32.000Z

Bootsklinik hilft Unterversorgten in Küstengebieten von Bangladesch

Bootsklinik hilft Unterversorgten in Küstengebieten von Bangladesch

Im letzten Monat weihte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) in Bangladesch eine Bootsklinik ein, um unterversorgten Dorfbewohnern, die entlang der Küstengebiete des Unterdistrikts Dakop leben, medizinische Versorgung zu bieten. Die Bootsklinik soll während der Projektlaufzeit mehr als 48.800 Menschen im Küstengürtel erreichen und Menschen versorgen, die häufig ohne Medikamente und Gesundheitsdienste auskommen müssen.

2020-11-20T10:42:59.000Z

ADRA-Mitarbeiter im Kongo freigelassen

ADRA-Mitarbeiter im Kongo freigelassen

Zwei Mitarbeiter der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA (Adventist Development and Relief Agency) sowie eine weitere Person wurden am 3. November von Entführern in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) freigelassen. Die drei waren ursprünglich auf dem Rückweg aus dem Flüchtlingslager Mulongwe im Osten der Provinz Süd-Kivu in der DRC, als sie entführt und gegen ihren Willen festgehalten wurden. Die vierte Person war ihr Fahrer und wurde kurz nach der Entführung wieder freigelassen.

2020-11-06T11:02:06.000Z

Adventistische Einrichtungen begegnen Corona-Herausforderungen

Adventistische Einrichtungen begegnen Corona-Herausforderungen

Die Corona-Situation bedeutet auch für Einrichtungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland wie Seniorenheime, Schulen, Kindergärten, Hochschule und Krankenhaus gemeinsamene Anstrengungen, um den Herausforderungen zu begegnen. Der überwiegende Tenor laute allerdings, die Situation trotz steigender Infektionszahlen unter Kontrolle zu haben.

2020-10-30T12:04:11.000Z

Der 13. Oktober ist Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge

Der 13. Oktober ist Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge

Heute ist internationaler Tag der Katastrophenvorsorge. Jedes Jahr am 13. Oktober würdigen die Vereinten Nationen damit den Schutz vor Dürren, Stürmen oder Fluten. So berichtet die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA e.V. dass vor allem in Bezug auf är¬mere Länder und den Klimawandel das Interesse an nachhal¬tiger Katastrophenvorsorge wachse.

2020-10-13T17:21:37.000Z

Senioren- und Pflegeheim „Haus Wittelsbach“ in Bad Aibling wird Teil des AWW-Netzwerkes

Senioren- und Pflegeheim „Haus Wittelsbach“ in Bad Aibling wird Teil des AWW-Netzwerkes

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Wittelsbach gehört nun zum bundesweiten Netzwerk des Advent-Wohlfahrts-Werk e.V. (AWW) mit Sitz in Hannover. Bisher lag es in der Trägerschaft des Deutschen Verein für Gesundheitspflege e.V. Bad Aibling.

2020-10-09T10:57:44.000Z

Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug

Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. hat vom Autozentrum Matthes für den Einsatz in den Secondhand-Läden ein Transportfahrzeug Marke Fiat Ducato erhalten. Mit dieser Unterstützung können etliche wegen der Corona-Situation liegengebliebene Aktivitäten wieder aufgenommen werden, so Michael Weller, operativer Leiter der ADRA gGmbH.

2020-09-25T12:53:29.000Z

Nachhaltigkeitskonferenz: „Wir können auf niemanden verzichten, weil die Situation dramatisch ist“

Nachhaltigkeitskonferenz: „Wir können auf niemanden verzichten, weil die Situation dramatisch ist“

Bei der am letzten Wochenende von der Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland e.V. durchgeführten Nachhaltigkeitskonferenz beschwört die junge Hibba Kauser aus Offenbach die Tagungsteilnehmenden zu mehr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Besonders die Schule habe einen wesentlichen Anteil an der Sensibilisierung der jungen Generation.

2020-09-04T09:28:28.000Z

12…313233…6061

Artikel nach Kategorie

  • Aktualisierte Artikel
  • Bildung
  • Buchrezension
  • Deutschland
  • Gesundheit
  • International
  • Kirche
  • Kultur
  • Medien
  • Soziales & Entwicklung
  • Vereinigung Evangelischer Freikirchen