Die adventistische Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. erinnert anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar daran, die Armen in Deutschland und dem globalen Süden nicht aus dem Blick zu verlieren.
2021-02-19T10:07:36.000Z
In der letzten Mitgliederversammlung der adventistischen Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. wurde Anette Hennerkes aus Berlin in den Aufsichtsrat gewählt. Dieses Gremium beruft und berät die Geschäftsführung und übt Kontrolle über die Tätigkeit des Vorstandes aus. Die Fundraising-Expertin Hennerkes komplettiert das Team im Aufsichtsrat.
2021-02-16T20:05:11.000Z
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA appelliert an die internationale Gemeinschaft und speziell an die neue US-Regierung, die Helfer*innen im Jemen zu unterstützen. Alle Maßnahmen, die das Leid der Menschen im Jemen vergrößert, sollten rückgängig gemacht werden. Zeitgleich fordert ADRA dazu auf, dass die Friedensverhandlungen kraftvoll fortgeführt werden.
2021-02-04T14:08:52.000Z
Das Advent-Wohlfahrtswerk (AWW) beteiligt sich gemeinsam mit weiteren Spitzenvertreter*innen von 36 bundesweiten Gewerkschaften und Verbänden an einem gemeinsamen Aufruf und Forderung zur zügigen Anhebung der Regelsätze in Hartz IV und Altersgrundsicherung auf mindestens 600 Euro sowie sofortige zusätzliche Corona-Hilfen für arme Menschen.
2021-01-28T08:31:41.000Z
Vom 14. bis 16. Januar erschütterten drei Erdbeben der Stärke 5,9, 6,2 und 5,0 auf der Richterskala die Region Westsulawesi in Indonesien. Laut der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Indonesien seien 84 Tote, hunderte Verletzte und 1.100 zerstörte Häuser, gemeldet worden. Die drei Erdbeben hätten Erdrutsche verursacht, Straßen unterbrochen und Brücken zerstört. ADRA arbeite mit anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) zusammen, um die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren, sagte Clinton Rappell, Direktor von ADRA Indonesien.
2021-01-28T07:55:32.000Z
Das nach über fünfmonatiger Zwangspause ins Mittelmeer zurückgekehrte Rettungsschiff Ocean Viking hat von italienischen Behörden einen Hafen zugewiesen bekommen und darf die 373 aus dem zentralen Mittelmeer geretteten Menschen im sizilianischen Augusta an Land gehen lassen. Die Ausschiffung sei für den heutigen Montag geplant, teilte die das Schiff betreibende europäische Seenotrettungsorganisation SOS MEDITERRANEE mit. Deren Rettungsteam hatte in drei Einsätzen am Donnerstag und Freitag vergangener Woche mehrere Hundert Kinder, Frauen und Männer aus vier in der libyschen Such- und Rettungszone in Seenot geratenen Schlauchbooten gerettet.
2021-01-25T12:42:39.000Z
Zum wiederholten Male hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. einer sechsmonatigen Prüfung unterzogen. Mit Erfolg: Die Hilfsorganisation ist berechtigt, das Spenden-Siegel zu tragen. Das schafft Vertrauen für alle diejenigen, die ihre Finanzen an eine gemeinnützige Organisation spenden möchten, die Wirksamkeit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit garantiert.
2021-01-20T14:48:35.000Z
Eine Woche nach den zwei Erdbeben in Kroatien ruft die adventistische Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation „ADRA Deutschland“ zu Spenden für die Erdbebenopfer auf. Die Unterstützung soll helfen, den Menschen in den betroffenen Gebieten finanzielle Hilfe zukommen zu lassen und ihre Häuser zu reparieren oder wiederaufzubauen.
2021-01-06T17:27:23.000Z
Trotz verstärkter Corona bedingter Beschränkungen wird der Kindergarten des Advent-Wohlfahrtswerkes (AWW) in der Lucas-Cranach-Str. in Fürth wie geplant am 11. Januar 2021 wieder am gewohnten Standort öffnen. Nach nur 17 Monaten Bauzeit konnte die Kita-Einrichtung im neuen Gemeindezentrum der Adventgemeinde fertiggestellt und kann nun seiner Bestimmung übergeben werden. Gestartet wird mit der geforderten Notbetreuung.
2021-01-06T13:15:55.000Z
Am 29. Dezember ist der zentrale Teil Kroatiens von einem Erdbeben mit einem Wert von 6,4 auf der Richterskala erschüttert worden. Das Epizentrum lag in Petrinja, rund 30 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Zagreb. Laut Medienberichten sind die Kleinstädte Sisak und Petrinja schwer verwüstet worden, sodass viele Menschen die Nacht im Freien oder in Notunterkünften verbringen mussten. Am 30. Dezember folgten drei Nachbeben. Mindestens sieben Personen sind umgekommen und 26 wurden verletzt.
2020-12-31T10:12:02.000Z