Mit der Weihnachtsaktion #MehrAlsEinWunsch möchte ADRA Deutschland dazu beitragen, dass Hoffnung geschenkt und Veränderung bewirkt wird, heißt es in einer Pressemitteilung der Entwicklungs- und Katastrophenhilfsorganisation.
Amerika hat gewählt. Das Ergebnis wird folgenreich sein – nicht nur für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch für den Rest der Welt.
Die Advent-Verlag GmbH, Lüneburg, hat ihren Online-Shop überarbeitet. Damit bietet der Verlag seinen Kunden nun ein noch besseres Einkaufserlebnis – ansprechender, schneller und intuitiv bedienbarer als bisher, heißt es in einer Pressemitteilung.
Auf der UN-Weltklimakonferenz „COP 29“ in Baku war auch die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit Carina Rolly, Referentin für Advocacy und Politik, vertreten. Sie nahm an verschiedenen Diskussionen teil oder organisierte und moderierte sie.
Im Sommer ging das erste Schuljahr im neuen Schulgebäude der Adventschule Oberhavel in Oranienburg zu Ende. Die neuen Fachräume und die großzügige Gestaltung haben die Rahmenbedingungen für den Unterricht deutlich verbessert.
Der jährliche Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November (Orange Day) bildet den Auftakt der UN-Kampagne „Orange The World“. Sie dauert bis 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte.
Am 30. Oktober ist in Russland ein Vorschlag zur Anpassung des Gesetzes über die Gewissensfreiheit und religiöse Organisationen in die Staatsduma eingebracht worden. Demzufolge sollen viele Hausgottesdienste verboten werden.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland plant mit einem neuen Projekt Frauen in Mosambik zu helfen, soziale und wirtschaftliche Hürden zu überwinden und ihre Widerstandskraft zu stärken.
Das Bevölkerungsamt der Stadt Zürich hat erstmals die Anbringung eines Bildes der verstorbenen Person sowie eines QR-Codes auf einem Grabstein bewilligt. Mit dem QR-Code kann man in Sekunden die Lebensgeschichte der Person herunterladen.
In den letzten Wochen lieferte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine in der Südukraine insgesamt 112 Tonnen Brennstoffbriketts vorwiegend an Binnenvertriebene, um das Heizen im Winter zu ermöglichen. Weitere Lieferungen werden folgen.