„Komm und sing“ lautet am 22. September das Motto des Hymnenfestes in der Arena des Ortes Friedensau bei Magdeburg.
Am 20. Juni wird weltweit der Weltflüchtlingstag begangen. Nach Angaben des UNHCR sind derzeit rund 120 Millionen Menschen auf der Flucht vor Kriegen, Hunger, Armut, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Klimawandel – ein trauriger Rekord.
In der Juni-Ausgabe von Adventist World machen die Leiter der Gesundheitsabteilung der weltweiten Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Peter Landless und Zeno Charles-Marcel, auf die schädlichen Auswirkungen eines sitzenden Lebensstils aufmerksam.
Seit drei Jahrzehnten gibt es von November bis März jeden Dienstag und Donnerstag einen Mittagstisch für Bedürftige im Haus der adventistischen Kirchengemeinde (Adventgemeinde) in Berlin-Zehlendorf. An beiden Tagen kommen jeweils rund 25 Menschen.
Etwa 20.000 adventistische Jugendliche aus Südamerika haben in weniger als 30 Sekunden die ganze Bibel gelesen. Die Aktion war Teil eines Friedensmarsches am 1. Juni, der vor den Regierungsgebäuden in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia endete.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) bereitet sich auf den ersten Spatenstich vor, um Dutzende von erdbebensicheren Häusern für afghanische obdachlose Familien zu bauen, die von den zahlreichen schweren Erdbeben im Herbst 2023 betroffen sind.
Am 3. Juni ging mit der letzten der insgesamt acht Themeneinheiten die im November 2023 begonnene Online-Schulung für Ehrenamtliche in der sozialen Arbeit des Advent-Wohlfahrtswerkes (AWW) zu Ende.
Massiver Starkregen hat Ende Mai in Süddeutschland zu großflächigen Überschwemmungen geführt. Die Bilder erinnern an das Hochwasser im Ahrtal im Jahr 2021, auch wenn die Auswirkungen diesmal nicht so verheerend waren. Dafür ist eine viel größere Fläche betroffen, denn neben Donau und Inn traten auch zahlreiche kleinere Flüsse und Bäche über die Ufer. Ortschaften, Straßen, Gebäude und Keller standen oder stehen unter Wasser. Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden und sind nun mit den Hochwasserschäden konfrontiert. Fünf Menschen kamen ums Leben, ein Feuerwehrmann wird noch vermisst. Die Hilfsorganisation ADRA Deutschland engagiert sich in der Hilfe für die Betroffenen Ein dreiköpfiges ADRA-Team habe sich vor Ort einen ersten Überblick verschafft, um Bedarfe zu ermitteln und erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten, informierte die Hilfsorganisation in einer Pressemitteilung.
Mitte letzten Jahres wurde in den USA das Medikament Lecanemab von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Die in Kalifornien angesiedelte adventistische Loma Linda Universität stellt nun durch ihren Gesundheitszweig (Loma Linda University Health) die Behandlung mit der als Leqembi vertriebenen Arznei vor. Das Mittel soll das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit verlangsamen, indem es die aus dem Protein Amyloid-beta bestehenden Ablagerungen im Gehirn angreift. Es wird angenommen, dass diese sogenannten Plaques eine wichtige Rolle bei der Entstehung und dem Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit spielen. Ihre Verringerung kann dazu beitragen, die kognitiven Funktionen länger aufrechtzuerhalten.
Am 8. Juni veranstaltete Hope Media Europe, ein Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, gemeinsam mit der Adventjugend Deutschland in Alsbach-Hähnlein (bei Darmstadt) den 13. Media Day. Zum ersten Mal war der adventistische Jugendverband Mitveranstalter dieses Austausch- und Vernetzungstreffens, bei dem Medieninteressierte und Medienschaffende ihre Projekte vorstellen und sich in Workshops weiterbilden können. Das Motto des diesjährigen Media Days lautete: Share your story.